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<pre>Angesichts des auf neun Zähler angewachsenen Rückstands auf den Relegationsplatz kündigt sich für die Dresdner ein gänzlich überflüssiges Frühjahr an.  <p> Sieben Duelle konnten die Bochumer gewinnen, fünf Mal hatten am Ende die Auer das bessere Ende für sich. Nur ein einziges Mal, beim bislang letzten Aufeinandertreffen am 2Dezember 2014 beim 1:1 in Bochum, trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Remis.  <p>  Allerdings nur auf den ersten Blick, denn bei genauerem Hinsehen lässt sich dieses vermeintliche Mysterium rasch auflösen: <p> Matchwinner war Stürmer Daniel Keita-Ruel, der in der Sommerpause von Fortuna Köln gekommen war. <p>  Angesichts der sich ankündigenden Langeweile kommt den rar gewordenen Highlights aber natürlich eine umso größere Bedeutung zu.  </pre>


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<pre>Daraufhin übernahm der HSV das Spiel, jedoch ohne sich nennenswerte Tormöglichkeiten zu erspielen.  <p> Weniger überraschend ging es hingegen bei der jüngsten 1:2-Schlappe gegen Paderborn zu, die vielmehr ziemlich exakt der aktuellen Formtabelle entsprach.  <p>  Innerhalb der wenigen Tage bis zum Anpfiff dürfte somit kaum mehr möglich sein, als der völlig verunsicherten Truppe mit warmen Worten wieder etwas Selbstvertrauen zu vermitteln. <p> Und diese Platzierung wollen die Kiez-Kicker auch in der Rückrunde weiter verteidigen. <p>  Nach diesem Debakel ist es natürlich kein gutes Zeichen, dass das Sündenregister nach der zweiten Vorstellung der Englischen Woche bereits auf sechs Gegentreffer angeschwollen ist.  </pre> 


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<pre> Eine Stufe darunter ist vor dem ersten Zweitliga-Aufeinandertreffen aber genau das Realität. Nach 11 Spieltagen haben es sich beide Teams punktgleich an der Spitze gemütlich gemacht.  <p> Quoten Stand vom 08.02.2019, 13:59 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  AndrÃ© Breitenreiter hingegen muss wie gehabt auf Mike-Steven Bähre, Stefan Strandberg und Timo Hübers verzichten. Noah Joel Sarenren Bazee droht zudem, mit einer Kniereizung auszufallen. <p>  Quoten Stand vom 28.01.2019, 11:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Badener kassierten schließlich im Verlauf der letzten acht Zweitliga-Spieltage die ligaweit zweitmeisten Gegentore (18).  </pre>


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<pre> Die zwischenzeitliche Durststrecke scheint endgültig vergessen. Die Braunschweiger sind nun bereits seit sieben Spielen ungeschlagen und feierten zuletzt drei knappe Siege in Folge.  <p> Allerdings musste Leitl nach vier plötzlichen Ausfällen – Torhüter Ã–rjan Nyland (Klub-Wechsel), Tobias Schröck (Trauerfall in der Familie) sowie Almog Cohen (Syndesmosebandriss) und Christian Träsch (Kreuzbandriss) – improvisieren.   <p> Mit dem „Dreier“ gegen das Tabellen-Schlusslicht gelangen den Regensburgern lediglich zwei Siege in den letzten zehn Liga-Spielen. <p>  Doch es kam ganz anders: Nach einer guten ersten Halbzeit kassierte der VfL aus einem Standard das 0:1 und ein Missverständnis führte zum 0:2.  <p> Am sechsten Spieltag der laufenden Zweitliga-Saison kommt es zwischen dem FC Ingolstadt und dem FC St. Pauli zu einem echten Krisenduell.  </pre>


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<pre> Mit den von Dotchev und Fähndrich genannten Trümpfen sowie neun Neuzugängen im Ã„rmel wollen die Veilchen nun auch in der Bundesliga für Furore sorgen. Ein Auftaktsieg am „Ort des Schreckens“ käme da natürlich gerade recht!  <p> Der erste Montagsschlager des Jahres hat es also in sich. Kaiserslautern will sich einerseits für die 0:4-Heim-Klatsche zum Saisonauftakt im Sommer revanchieren und sich andererseits endgültig aus dem Abstiegskampf verabschieden. Hannover will hingegen den Fix-Aufstiegsplatz erfolgreich verteidigen.  <p>  Der FC Nürnberg muss derzeit ebenso mit einem Platz im Tabellenmittelfeld vorliebnehmen. Nach der enttäuschenden 0:1-Niederlage gegen den VfL Bochum ist der Ex-Bundesligist meilenweit von den eigenen Ansprüchen entfernt und muss sich für das letzte Saisondrittel neue Ziele setzen. <p>  Trainer Jens Keller musste bei der dritten Heimniederlage in dieser Spielzeit improvisieren. Nicht weniger als fünf Stammkräfte fehlten aufgrund von Sperren und Verletzungen. Ausfälle, die in ihrer Menge nicht zu kompensieren waren.  <p> Der verpatzte Saisonstart von Aue und Magdeburg wies frappierende Parallelen auf: Nach jeweils ansprechenden Leistungen wurden beide Teams von gegnerischen Kunststößen um den Lohn aller Mühen gebracht.  </pre>


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