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<pre>In der Commerzbank-Arena dürfte es den Gästen aber dennoch am meisten zu schaffen machen, dass in den letzten Tagen der ganz große Schwung abhandengekommen ist; zunächst einmal macht sich somit wieder die qualvolle Suche nach dem optimalen Rhythmus erforderlich.  <p> Besonders bitter war es dabei für die Hausherren, dass jener Auftritt auch den gerade erst angetretenen Torsten Frings gleich einmal schwer beschädigte: Das Auseinanderfallen der 98er lässt den Glauben daran schwinden, dass sich der Trainer-Novize als der benötigte Glücksgriff erweist.  <p>  Die Mannschaft von Julian Nagelsmann machte weiter Druck und scheiterte oftmals an SCF-Keeper Alexander Schwolow. <p> Dabei standen Begegnungen im heimischen Audi Sportpark zumeist unter keinem guten Stern, hatte die Hasenhüttl-Elf die meisten ihrer Zähler doch auswärts eingefahren. Zwölf an der Zahl, womit der FCI nach Bayern München und Borussia Dortmund das erfolgreichste Auswärtsteam der Liga darstellt. <p>  Armin Veh weiß, dass es am Sonntag um mehr als nur drei Punkte geht.  </pre>


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<pre>Die Chancen auf einen Auswärtssieg sind in Hannover durchaus intakt. Schließlich liefern die Mainzer in der bisherigen Saison eine sehr gute Performance ab, während die Hannoveraner nicht von den Abstiegsplätzen wegkommen.  <p> Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Verbessert werden muss definitiv die Auswärtsbilanz. Diese ist mit zwei Punkten und ebenso vielen geschossenen Toren schlichtweg miserabel. <p> Dass Schalke derzeit nicht das ganz große Format besitzt, wurde einmal mehr auch durch das jüngste 1:1 gegen den VfB Stuttgart bestätigt; in der königsblauen Veltins-Arena hatten die seit ein paar Wochen auf einer Euphoriewelle surfenden Schwaben klar die Hosen an. <p>  Setzt es am Spieltag bei Borussia Mönchengladbach die dritte Pleite hintereinander, dann dürfte es auf Schalke ziemlich schnell ungemütlich werden.  </pre> 


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<pre> – Christian Titz bleibt optimistisch was den nächsten Spieltag betrifft, aber bleibt bezüglich des Abstiegskampfes am Boden der Realität.  <p> Rein statistisch hat der Aufsteiger mit den Fuggerstädtern in jedem Falle einen echten Traum-Gegner erwischt: In den bereits absolvierten sieben Bundesliga-Spielzeiten war den Gästen nie ein Auftaktsieggeglückt.  <p>  Dabei hatte der 1:0-Erfolg auf Schalke bestes Anschauungsmaterial dafür zu bieten, was den Frankfurter Fußball derzeit so unwiderstehlich macht; dank der gewohnt solide verteidigenden Abwehr hatte die Offensive genügend Muße, auf eine sich bietende Möglichkeit zu warten. <p>  Während beim Aufsteiger zumindest mit etwas Abstand die Freude über einen über weite Strecke großartigen Auftritt gegen den Rekordmeister überwog, fiel es den Hessen schon deutlich schwerer, positive Erkenntnisse aus der aus Mainz mitgebrachten 2:4-Derbyschmach zu ziehen. <p>  Nach zuvor vier sieglosen Auftritten hatten die Roten am vergangenen Wochenende endlich wieder mit vollen Händen zugegriffen: Dank des in Augsburg eroberten Dreiers kann es sich Hannover 96 nun erlauben, unbeschwert gegen den aus Dortmund anreisenden Tabellenführer aufzuspielen.  </pre>


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<pre> Im bis dato letzten Heimspiel gegen Schalke gab es nur dank zweier Tormann-Fehler ein mühsames 2:1, gegen Hoffenheim lagen die Münchener sogar mit 0:2 zurück und davor setzte es auch gegen Werder zwei Gegentore.  <p> In Frankfurt soll die Auswärtsmisere ihr Ende finden. Zwar muss sich der VfB mit der Rolle des Underdogs zufrieden geben, doch eines spricht zugunsten des Bundesliga-Rückkehrers: Stuttgart hat die letzten beiden Spiele in der Bankenmetropole gewinnen können.   <p> Wenn Fortuna Düsseldorf am Samstag in der Merkur Spiel-Arena auf VfL Wolfsburg trifft, dann kann getrost von einem Krisen-Duell die Rede sein. <p>  Die Erfahrungen dieser Spielzeit lehren, dass sich Frankfurt eine solch günstige Ausgangsposition insbesondere auswärts kaum noch nehmen lässt — das Ausnutzen einer anfänglichen Tiefschlafphase des FC Augsburg dürfte somit auch am Sonntag schon mindestens die halbe Miete sein.  <p> Nur ein einziges Mal galt es in dieser Spielzeit eine Niederlage hinzunehmen und zwar gegen die ebenfalls in einem Höhenflug befindliche Hertha aus Berlin. Ein Pokal-Erfolg wurde darüber hinaus, wie der Eintracht, ebenso den Geißbocken zuteil, die sich gegen 1899 Hoffenheim durchgesetzt haben und im Achtelfinale Anfang Februar auf den HSV treffen.  </pre>


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<pre> Dass sich in den vergangenen Wochen allerdings auch der FC Bayern schon zwei Mal den fragwürdigen Luxus leistete, ein solch komfortables Polster noch aus der Hand zu geben, tröstet die Dortmunder dann aber vielleicht doch ein bisschen über das jüngste Ungemach hinweg.  <p> Mit dem jüngsten 4:0 gegen die Kölner Geißböcke konnten die Bayern nicht nur erneut den kürzlich eroberten Startrekord in nochmals schwindelerregende Höhen schrauben; auch die Tordifferenz von 33:4 nimmt an jedem Wochenende etwas unwirklicher anmutende Züge an.  <p>  Es war die bereits fünfte Niederlage der „SGE“ im achten Pflichtspiel. Auf Liga-Ebene sind die Frankfurter seit nun schon vier Spieltagen ohne „Dreier“. <p>  Während Spielphilosophie und -anlage prinzipiell noch immer funktionieren, scheint es den Niedersachsen in den entscheidenden Situationen mittlerweile an der erforderlichen Handlungsschnelligkeit und Frische zu fehlen, um halbwegs angemessen zu belohnen.  <p> Das Duell mit den Hannoveranern ist ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel: Gewinnen die Adlerträger gegen den Tabellenletzten, dann könnten alle Beteiligten ein wenig aufatmen, auch wenn der Klassenerhalt noch weit entfernt ist. Eine Niederlage würde die Hessen hingegen ganz tief in den Abstiegsstrudel hineinziehen.  </pre>


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